Ein Hotel im Wasserturm

Das Mövenpick Hotel Hamburg im Sternschanzenpark

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Jury bereitet Entscheidung zur Verwendung der Wasserturm-Million vor!

15.01.2004 - Bezirksamt Eimsbüttel - Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel hat sich einstimmig - wie zuvor der Kerngebietsauschuss - für einen Vorschlag der Verwaltung zum Verfahren der Vergabe der rund 1 Million € ausgesprochen, die nach dem städtebaulichen Vertrag zum Wasserturm Sternschanze für soziale und kulturelle Maßnamen in und um den Sternschanzenpark zur Verfügung stehen werden.

Interessierte Einrichtungen und Stadtteilgruppen sollen danach beim Bezirksamt einen Antrag auf Projektförderung stellen können, der neben einer ausführlichen Projektbeschreibung auch ein Finanzierungskonzept enthalten muss.

Notwendige Bedingungen für eine Förderung sind unter anderem, dass die Projekte unmittelbar im Park bzw. im Umfeld des Parks angesiedelt sein sollen und dessen öffentliche Nutzbarkeit fördern. Sie sollen der Verbesserung der städtebaulichen und sozialen Verhältnisse im Schanzenviertel dienen und in den Bereichen Jugend, Kultur, Gesundheit und/oder Soziales angesiedelt sein.

Von den Trägern der Projekte wird erwartet, dass sie einen größeren Teil ihrer Arbeit im Schanzenviertel verrichten, mit anderen Trägern aus dem Gebiet kooperieren und sich in Stadtteilgremien und bei gebietsbezogenen Gemein-schaftsprojekten engagieren. In welchem Zeitraum und in welcher Form die Anträge beim Bezirksamt eingehen sollen, wird in Kürze entschieden und der Öffentlichkeit bekannt gegeben.

Die Entscheidung, welche Projekte gefördert werden sollen, wird danach in der Bezirksversammlung erfolgen. Deren Entscheidung soll durch eine Jury vorbereitet werden. Diese Jury setzt sich aus je einem Mitglied der in der Bezirksversammlung vertretenen vier Fraktionen, einem Eigentümervertreter, einem Vertreter der Gewerbetreibenden, einer Anwohnervertreterin (jeweils aus dem Sanierungsbeirat Eimsbüttel-Süd) sowie zwei Vertretern der Verwaltung zusammen.

Die Vorschläge der Jury sollen möglichst einvernehmlich erfolgen. Im Falle von Minderheitenvoten sind diese in der Bezirksversammlung vorzutragen.

"Mit der Entscheidung für dieses Verfahren sind die Rahmenbedingungen dafür geschaffen worden, dass die Mittelvergabe unabhängig und für alle Seiten nachvollziehbar gestaltet werden kann", meint Bezirksamtsleiter Dr. Jürgen Mantell.

Für Fragen steht Ihnen Herr Vogt unter der Telefonnummer 42801 3491 gern zur Verfügung.

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